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Ein Stück Gail'sche Architekturkeramik

Jörg Wagner

Jörg Wagner hat ein keramisches Bruchstück ausgewählt, das er auf einer Ablade unweit der ehemaligen Gail'schen Tonwerke mitten im Wald gefunden hat. Das  recht massive Objekt weist ganz eigene plastische Qualitäten auf.  Dem Augenschein nach kam die Baukeramik als Randstein, möglicherweise in Schwimmbädern, zum Einsatz. Mit diesem Objekt verweist der bekennende Freund der Gießener Architekturfliesen, mit der Bauwerke in aller Welt verkleidet wurden, auf ein Kapitel hiesiger Industriegeschichte. Zurzeit wird dieser Aspekt in der Ausstellung des Oberhessischen Museums nur sehr am Rande gestreift.

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